Wie in den Ferien – ist es in der Region Winterthur

Wir wohnen in einer Region, wo du nach 5 Minuten mitten in den Ferien bist. Auf’s Velo sitzen, ein, zwei Kurven und wir sind im Grünen. Was für ein Privileg.


Die heutige Route führt uns nach Töss. Weiter ins Rumstal und über Pfungen nach Dättlikon. Freienstein passieren wir hoch oben und düsen weiter gen Teufen. Herrlich ist die frühlingsgrüne Landschaft. Das Wetter passt, die Sonne lacht. Es hat wenig Verkehr. Was wir toll finden. So umkurven wir den Irchel. Links mit Tiefblick gen Rhein. In Buch am Irchel steht die Traube. Eine Beiz. Deren Garten wir besichtigen. Die Kühltruhe in der Traube ist nach unserem Besuch um sechs Kugeln Glacé erleichtert. Eine feine Zwischenverpflegung. 


Spriessende Reben

Über Berg am Irchel pedalieren wir gen Neftenbach. Wieder oben durch. Bebikon durchfahren wir und staunen: Diese Ecke ist neu für uns. Die Aussicht auf die Stadt Winterthur prächtig. Die Abfahrt rasant. Jedenfalls bis zur Baustelle. Dort schottert es und wir kurven vorsichtiger hinunter. Bald erreichen wir die Weinberge von Neftenbach. Wo die Reben spriessen und schon die ersten Fruchtstände zu sehen sind. Wie wird das Weinjahr 2015 werden? 


Zum Schluss stechen wir nach Veltheim hinein und finden auf der Route 86 unseren Heimweg. Die führt ja, so wie die Route 5, praktisch an unserer Haustüre vorbei. 


Knapp 54 km Frühlingsausfahrt. Was will man mehr? 


Übrigens gibt es in Winterthur ein Paradox. Oder wie lässt sich diese Tafel am 17. Mai erklären? Da ist etwas gesperrt, das gibt es gar nicht. 


Na ja, wie das wohl geht am 17. Mai bei 20 Grad?


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