Ab auf die Insel

Unser Ziel ist Sardinien

Viel Gutes haben wir über Sardinien gehört. Die schönen Strände, die tolle Natur und der Umstand, dass die Insel nicht so voll ist, haben uns überzeugt. Wir steigen am Samstagnachmittag in Kloten in den Flieger und sind um 17.30 Uhr in Olbia. Für uns ist der Frühling die ideale Reisezeit. Die Insel erwacht und es ist nicht so heiss wie im Sommer. Ideal für uns, denn wir wollen wandern.

Flieger der Edelweiss im Spezialdesign
wunderbare Aussicht auf die Alpen

Der Anfang

Der Start gelingt. Der Flieger landet pünktlich, die Mietautostation finden wir und das Auto ist bereit. Wir bekommen einen Fiat Panda. Das neue Modell. Nicht der gewohnte, kleine, Panda. Sondern ein aufgepumptes Modell. Das sich angenehm fährt und als Mildhybrid unterwegs ist. Ab Olbia haben wir gut 100 Kilometer vor uns. In der Gegend von Orosei steht, mitten im Lauch draussen, ein Ferienhaus für uns bereit. Zuerst kaufen wir im Supermarkt direkt beim Flughafen ein. Gut gerüstet fahren wir los – und treffen rund 2 Stunden später beim Haus ein. Wo uns die Partnerin des Vermieters erwartet. Freundlich ist der Empfang und die Einführung ins Haus ist rasch erledigt. Wir richten uns ein und gehen bald schon ins Bett.

Die Umgebung erkunden

Das ist der Plan für heute Sonntag. Zuerst gehen wir nochmals einkaufen. Der Laden ist bis Mittag geöffnet und der Znacht schnell eingekauft. Wir erkunden Orosei, respektive den Strand. Der lang und schön ist. Es ist Vorsaison. Die meisten Lokale sind noch geschlossen und es ist ruhig. Was uns sehr entgegenkommt. Wir bummeln durch die Macchia, etwas am Strand entlang und nachher durch das historische Zentrum von Orosei. Uns gefällt es sehr hier unten.

Strand in der Bucht von Orosei
Strandhafer
wenn die Winden blühen
im Frühling spriessen auch die Kakteen
dabei hat es hier schon genügend Katzen …
Orosei

Retour im Haus gibt es einen Apéro auf der herrlich sonnigen und lauschigen Terrasse. Wir wohnen mitten in einem grossen Olivenhain. Rundherum ist es grün, das nächste Haus ist mehrere hundert Meter entfernt. Die Ruhe ist herrlich. Da mundet der Znacht draussen genauso herrlich.

herrlich der Znacht im Freien
Der Fang des Tages – aus dem Kühlregal im Supermarkt
unsere Aussicht
gute Nacht

Bis spätabends sitzen wir draussen. Der Wind weht plötzlich stärker und wir sind froh, ist unsere Ecke windgeschützt. Mit der leichten Daunenjacke ist es jetzt, um bald halb zehn am Abend angenehm auszuhalten im Freien. Im Dunkel bellen sich weit entfernt die Hunde auf den Höfen gegenseitig zu. Am Himmel leuchtet die schmale Mondsichel. Die Grillen zirpen und wir stellen fest: das ist ja wie in den Ferien.

Und so dies und das

Wir sind, es hat auch Kleber an der Haustüre, eindringlich gebeten worden, die Türe immer zu schliessen. Damit keine Ratten eindringen können. Die leben hier draussen in der freien Natur. Als Gabi unsere Küchenabfälle im Kompost, der mehrere Meter weit entfernt im Gelände steht und geschlossen ist, entsorgt, sieht sie, dass der Kompost bewohn ist. Eine Ratte verschwindet ruck zuck. Ja, wir werden unsere Haustüre immer schön schliessen.

Das Bilderbuch.


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